Das beste Licht.
Direkt in deinem Kalender.
lighthours berechnet die täglichen Zeiten der Goldenen und Blauen Stunde für jeden Ort der Welt – und liefert sie als Kalender, den du einmal abonnierst und nie wieder anfassen musst.
Kalender erstellenWarum diese Stunden zählen
Goldene Stunde
Kurz nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang steht die Sonne tief. Das Licht wird weich, warm und gerichtet – Hauttöne schmeicheln, Landschaften bekommen Tiefe, harte Schatten verschwinden.
Blaue Stunde
Davor und danach liegt die Dämmerung: Der Himmel leuchtet tiefblau, künstliches Licht und Restlicht halten sich die Waage. Die Zeit für Stadt, Architektur und Stimmung.
Kurz
Beides zusammen dauert selten länger als eine Stunde und verschiebt sich täglich. Wer es im Kalender stehen hat, plant Shootings realistisch – statt am Set festzustellen, dass das Licht schon weg ist.
Warum die Goldene Stunde erst nach dem Sonnenuntergang endet
Die Phasen sind über den Sonnenstand festgelegt, nicht darüber, ob die Sonne zu sehen ist. Mit dem Untergang hört ihr Licht nicht auf: Sie beleuchtet die Atmosphäre weiter von unten, und dieses Licht kommt gestreut am Boden an. Es ist warm, sehr weich und wirft keine Schatten mehr. Deshalb zählt der kräftiger gefärbte Bereich noch zur Goldenen Stunde. Erst bei −4° verliert das Nachglühen seine Kraft, der Himmel selbst wird zur Lichtquelle, und die Blaue Stunde beginnt.
Für die Planung heißt das: Bis zum Untergang kommt das Licht von der Seite und modelliert – das ist die Zeit für Menschen und Landschaft. Danach bleibt ein warmer Himmel für Silhouetten und Stadtaufnahmen, aber nichts mehr, womit sich ein Gesicht ausleuchten ließe. Jeder Termin im Kalender nennt deshalb den Sonnenuntergang mit, damit man weiß, wo man in dieser Spanne steht.
So funktioniert es
Ort eingeben
Stadt, Adresse oder Postleitzahl genügt. Koordinaten musst du nie selbst heraussuchen.
Optionen wählen
Welche Lichtphasen, welcher Zeitraum, welche Erinnerung. Auf der Karte kannst du den Mittelpunkt feinjustieren.
Abonnieren
Ein Klick, und die Termine stehen in deinem Kalender. Bei einem Abo aktualisieren sie sich von allein.
Und so sieht es im Kalender aus
Keine App, kein Konto – die Termine stehen einfach da, wo du ohnehin nachschaust.
Beide Abbildungen sind nachgezeichnet. In Apple Kalender, Google Kalender und Outlook stehen dieselben Angaben; Bildschirmfotos aus einer echten App liegen im Quellcode-Repository.
Kalender erstellen
In drei Schritten fertig – ohne Konto, ohne E-Mail-Adresse.
Ort
Bereich
Marker verschieben oder auf die Karte klicken, um den Mittelpunkt anzupassen.
Deshalb brauchst du keinen eigenen Kalender pro Location: Ein Kalender deckt deine ganze Region ab.
Optionen
Weniger Tage bedeuten weniger Termine im Kalender. Wer nur am Wochenende fotografiert, braucht die Woche nicht.
Vorschau
Die nächsten Termine an diesem Ort:
Download
- Kalender abonnieren: Öffnet deine Kalender-App. Termine aktualisieren sich danach von allein.
- Google Kalender: Öffnet Google Kalender mit einer Rückfrage. Google holt neue Termine etwa einmal am Tag.
- ICS herunterladen: Einmalige Datei zum Importieren – ohne Aktualisierung.
Abo einrichten
- Apple Kalender: Auf „Kalender abonnieren“ tippen – der Rest passiert automatisch.
- Google Kalender: Link kopieren, dann in den Einstellungen unter „Kalender hinzufügen → Per URL“ einfügen.
- Outlook: Link kopieren, dann „Kalender hinzufügen → Aus dem Internet abonnieren“.
Warum kostenlos?
Die Berechnung kostet nichts außer ein wenig Rechenzeit, und Sonnenstände gehören niemandem. Es gibt keine Konten, keine Werbung, keine Werbenetzwerke und keine Zahlungsschranke – auch nicht später.
Warum Open Source?
Der komplette Quellcode ist einsehbar und darf frei verwendet werden. Wer will, betreibt lighthours auf dem eigenen Webspace. Kein Dienst, der irgendwann abgeschaltet wird und deine Kalender mitnimmt.
Was ist mit Daten?
Keine Cookies, keine Wiedererkennung, keine Profile. Einzig deine Wahl des Farbmodus merkt sich der Browser lokal. Schriften liegen auf dem eigenen Server, die Ortssuche läuft über das Backend – deine Suchbegriffe erreichen OpenStreetMap also ohne deine IP-Adresse. Kartenkacheln lädt dein Browser direkt von openstreetmap.org, sobald du einen Ort ausgewählt hast. Wie viele Kalender gerade aktiv sind, wird anonym gezählt: gespeichert wird allein ein Hash der Kalendereinstellungen. Für die Besucherzahl läuft eine cookielose Messung auf einem eigenen Server, ohne IP-Adresse und ohne Wiedererkennung.
Stimmen die Zeiten bei dir nicht? Falsche Zeiten sind der einzige Fehler, den ich allein nicht finden kann – ich kann nicht an jedem Ort der Welt nachsehen. Wenn dir etwas auffällt, sag Bescheid. Abweichung melden →